iPad
Donnerstag, 28. Januar 2010Da ist es! iPad nennt Apple also sein Tablet, das wichtigste Produkt in Steve Jobs Karriere. Somit hatten alle falsch gelegen, die iSlate (klingt auch echt bescheuert) oder sonstige Kreationen herausposaunt hatten.
Da ist es! iPad nennt Apple also sein Tablet, das wichtigste Produkt in Steve Jobs Karriere. Somit hatten alle falsch gelegen, die iSlate (klingt auch echt bescheuert) oder sonstige Kreationen herausposaunt hatten.
Wahrscheinlich lernen die Kinder von heute Astrophysik bereits im Kindergarten (dafür ist in der achten Klasse ihr Textverständnis mangelhaft), aber zu meiner Zeit war das anders. Was ein schwarzes Loch ist, erfuhr ich erst viele Jahre später. Doch wie sagte bereits Wladidmir Iljitsch Uljanov alias Lenin: Lernen, lernen und nochmals lernen!
Es wird ja viel gespielt mit Attributen wie “retro” oder ähnlichen. Doch manchmal, aber nur manchmal, schaffen es einige dieser auf alt getrimmten Dinger, die Herzen designverliebter Menschen schneller schlagen zu lassen.
Israelische Atomwaffen, schädliche Gen-Kartoffeln von Monsanto, eine enttarnte CIA-Agentin und massive Mängel in Deutschlands Altenpflege – was haben diese Dinge gemeinsam?
Nein, nein, es geht nicht um das Alter von Mac-Nutzern, sondern um die verwaiste [alt]-Taste bei -Rechnern. Sie dient in der Regel nur zur Darstellung von “@” oder “€”, doch ein kleines Video zeigt jetzt 10 weitere, sinnvolle Möglichkeiten der Nutzung. Danke, Andreas Drägestein (macmagazin.de).
Nachtrag für nicht Mac-Nutzer:
Das merkwürdige Zeichen im ersten Satz vor “-Rechnern” ist ein Apple-Apfel (auf Macs mit [alt]+[shift]+[+] erzeugt), der jedoch unter anderen Systemen nicht als solcher angezeigt wird. Gibt es unter Windows eigentlich eine Tastenkombi für ein Fenster-Symbol oder unter Linux eine für Tux?
Seit Urzeiten kämpfen Menschen gegen Menschen und töten sich gegenseitig – es ist so. Seit Urzeiten glaubt der Mensch an Götter und nimmt Zuflucht zu ihnen – es ist so. Ein Unternehmen aus Michigan verbindet das eine mit dem anderen auf zynische Weise. Hier der Artikel von Telepolis (heise.de) dazu.
Ein nettes Angebot von valleywag.gawker.com, einer amerikanischen Seite mit Neuigkeiten, Klatsch und Tratsch über Silicon Valley Persönlichkeiten. Sie bieten 10.000 Dollar für gute Fotos, 20.000 Dollar für ein Video in Aktion, 50.000 Dollar für Bilder oder Videos, die zeigen, wie Steve Jobs eines in der Hand hält und 100.000 Dollar für denjenigen, der die Redaktion für eine Stunde damit spielen lässt. Worum geht es überhaupt? Natürlich um das heiß und seit langem diskutierte und herbeigesehnte Mac-Tablet von Apple. Wie wird es aussehen? Wie wird es funktionieren? Wie schnell wird es sein? Wie teuer wird es werden? Wird es sich gut verkaufen? In letzter Zeit waren immer mehr Gerüchte aufgetaucht, die von Displaydiagonalen von 7 bis 10,1 Zoll reden, die einen superschnellen ARM-Prozessor verkünden, die keine Webcam oder Kamera im Gerät vermuten, die von einer innovativen Gestensteuerung schwärmen, die einen Preis von 800 bis 1000 Dollar prophezeien, und, und, und … doch nichts genaues weiß man nicht, doch vielleicht wird sich der Schleier im Frühjahr lüften …
Wie bereits angekündigt, fand vorgestern Abend in der Berliner O2-World das lang ersehnte Konzert der britischen Band Depeche Mode statt. Seit über 30 Jahren mittlerweile sind sie aktiv, haben über 100 Millionen Platten verkauft, und doch ist jedes Konzert einzigartig – so auch das 9. Januar 2010, doch dazu später. Das erste Berlin-Konzert dieser Tour im Olympiastadion hatte ich mir nicht angesehen – wir sind ja hier nicht in Pasadena
ab 20 Uhr in der O2-World Berlin – Depeche Mode live und als besonderes Schmankerl – Nitzer Ebb, die Heroen des E.B.M. als Vorband. Das wird ein Abend!
… und allen anderen Medienskeptikern sei hiermit ein interessanter Artikel der Jungen Welt zum – wie der Autor so schön schreibt – Unterhosenbomber empfohlen.
Eben dies sei all meinen Lesern und denen, die es noch werden könnten gewünscht. Ich selbst hab den Jahreswechsel zusammen mit sehr guten Freunden und ein paar Schluck exzellentem 16 Jahre alten Single Malt Scotch Whisky an der Ostsee erlebt. Ja, gut, das Feuerwerk ist kein so gewaltiger akustischer Genuss wie in den Häuserschluchten der Großstadt, aber die Optik und das Ambiente sind doch einzigartig. Also – auf ein gutes Jahr 2010!!!