Googlemanie
Google ist ein Gigant – das weiß jedes Kind. Führend im Bereich der Suchmaschinen, sammelwütig bei E-Mails, geografisch bildend mit Earth und Maps, vernetzend mit Blogger, wegweisend bei Online-Applikationen wie Picasa oder Text & Tabellen – die gesamte Google-Palette ist gewaltig groß, und sie wurde jetzt erweitert – um einen Browser. Chrome heißt das gute Stück – wie gut er wirklich ist, wird sich zeigen. Vorerst liegt er in einer Beta-Version vor und begeistert bei Geschwindigkeitstest, entgeistert hingegen beim Thema Sicherheit und solch marginalen Dingen wie den AGBs. In denen sind einige Klauseln versteckt, die sich der Interessierte entgegen der üblichen Art doch besser durchlesen sollte.
Google bringt natürlich ein Produkt wie Chrome nicht aus bloßer Selbstlosigkeit heraus. Der Microsoft Internet Explorer – immer noch Marktführer im Browsergeschäft (kann ich einfach nicht verstehen, abgesehen von der Vorinstallation auf PCs) – und seine Konkurrenten Firefox, Opera, Safari, etc. werden somit unter Druck gesetzt. Für den Nutzer kann das nur gut sein – letztlich belebt Konkurrenz nicht nur das Geschäft, sondern sorgt im Allgemeinen auch für steigende Qualität. Unterm Schlussstrich ist es momentan noch eine Beta-Version – warten wir das fertige Produkt ab…





06. September 2008 um 22:03
[...] sich das nur, schaltet man die neuen, tollen Funktionen des Neulings ab. Neu ist das nicht (wie in der Mikrowelt bereits geschrieben), wichtig ist aber, dass eine Bundesbehörde offiziell warnt. Vielleicht wird [...]