lang ist’s her …
Samstag, 03. Juli 2010Was dürfen wir nicht alles? Konsumieren zum Beispiel, Medien zum Beispiel, Sport zum Beispiel, Fußball zum Beispiel, Weltmeisterschaft natürlich!
Was dürfen wir nicht alles? Konsumieren zum Beispiel, Medien zum Beispiel, Sport zum Beispiel, Fußball zum Beispiel, Weltmeisterschaft natürlich!
Kennt kein Mensch, dieses kleine Städtchen in NRW. Bislang wusste auch niemand, dass es dort ein Atomkraftwerk gibt – nicht einmal das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) – kein Wunder, denn Kinder hatten es gebaut.
wird sie umgeben, die geplanten Solarkraftwerke in der Sahara. Nachdem die Geschichte gestern durch die gesamte Medienwelt ging, möchte ich anmerken, dass es bereits 1993 einen Film gab, der den Titel “Das Sahara-Projekt” trug und die Sabotage eines solchen Vorhabens seitens der Mineralölindustrie in einer nicht allzu fernen Zukunft beschrieb.
Es gibt so viel Interessantes, dass man kaum die Zeit findet, sich mit all dem zu beschäftigen, geschweige denn, darüber zu schreiben. Wie im letzten Artikel bleibt mir auch heute leider nur, ein kurzes Resümee abzugeben.
nämlich nichts, Zappen duster, Licht aus. Anlass ist die Earth Hour, die Stunde der Erde. Morgen Abend gehen die Lichter aus – überall auf der Welt, einmal rundherum, jeweils von 20 Uhr 30 bis 21 Uhr 30. Ziel dieser Aktion ist es, den Stromverbrauch zu senken, vor allem aber, ein Zeichen zu setzen. Wer mitmachen will, muss allerdings die Zeitumstellung beachten. Heute Nacht springt die Uhr um 2 Uhr auf 3 Uhr – eine Stunde weniger Schlaf also…
Was war das nur für ein Jahr? 2008 war vollgestopft mit den absonderlichsten Ereignissen, großen und kleinen, politischen und wirtschaftlichen, sportlichen, kulturellen und auch religiösen. Es gab Momente, die Menschen glücklich machten, Momente, die schmerzlich, ja tödlich waren. Was bleibt sind ja häufig die negativen Schlagzeilen, und so wird es wohl auch diesmal wieder sein, und so möchte auch ich hier einen kleinen Rückblick wagen, der Letzte liegt ja schon eine Weile zurück.
…ist unseren Politikern ja nichts zu schade. Käufer energiesparender Kühlschränke sollen bis 2012 einen Zuschuss in Höhe von 150 Euro erhalten. Tja, wenn Geiz-ist-geil oder Ich-bin-doch-nicht-blöd die weiße (inzwischen ja auch bunte) Ware von Hersteller XYZ nicht einmal mehr durch massiven Preiskampf und dümmliche Werbung loswerden, muss man eben nachhelfen. Immerhin fährt Gloß den umweltfreundlichsten aller Minister-Dienstwagen.
Thomas Alva Edison – Erfinder vieler nützlicher Dinge, war wohl das inspirierende Moment für die Leute von Verdiem, einer Firma, die bisher ein kommerzielles Stromsparprogramm für Rechner namens Surveyor herstellte. Es wird vor allem von Firmen eingesetzt, in denen viele PCs verwendet werden. Dabei verbraten die Rechner zig Kilowattstunden, die nicht nur eine Menge Geld kosten, sondern in der Regel auch bei ihrer Erzeugung der Natur und somit uns allen einen gehörigen Schaden zufügen.
Wer heute schon Google besucht hat, der weiß es – heute ist Earth Day. Am 22. April eines jeden Jahres begehen Menschen in 150 Ländern einen besonderen Aktionstag zum Schutz der Umwelt. Egal, ob nun Klimawandel- oder Schwindel, es muss viel getan werden, um zu verhindern, dass durch Menschenhand weiterhin jeden Tag andere Arten bedroht sind. Dass üblicherweise Egoismus vorherrscht, wenn es um die Bekämpfung der Umweltschäden geht, zeigen die (mehr oder weniger ernsthaften) Absichten, die CO2-Emissionen zu senken. Im Grunde wird doch nur gehandelt, weil fossile Brennstoffe ohnehin zu teuer werden, sich unsere eigenen Lebensbedingungen durch Wetterextrema verschlechtern und beispielsweise die Versicherungspolicen für Sturmschäden erhöhen werden. Wenn endlich erkannt wird – auch in höheren Kreisen – dass wir nicht der Nabel der Welt sind, erst dann ist eine tatsächliche Besserung möglich. Deshalb Earth Day!
… natürlich auch im neuen Jahr, und diesmal wird alles besser – na ja, zumindest anders, so viel ist sicher
Gibt es einen Klimawandel oder ist alles nur ein großer Klimaschwindel? Diese Frage stellt sich derzeit immer intensiver und wird ebenso intensiv in den Medien vermarktet. So geschehen mit einem Film, der am Montag, den 11. Juni 2007 um 22:15 Uhr im “Extra”-Magazin auf RTL lief. “Der Klimaschwindel” war der Titel dieses Filmes, welcher ursprünglich von der BBC produziert worden war. Ich hatte ihn freundlicherweise von Alex erhalten, danke dafür.
Eine der schlimmsten Katastrophen in der amerikanischen Geschichte – so bezeichnete Präsident G. W. Bush die Auswirkungen des Hurrikans. Ein Land, so mächtig und reich befindet sich nun an einem ähnlichen Punkt, wie damals nach dem 11. September 2001. Ich denke nicht, daß diese Nation daraus lernen wird. Sie wird ihren Stolz weiterhin demonstrativ präsentieren, die Leistungen, sich von Europa loszusagen und das Land zu vereinen weiterhin glorifizieren. Viele Menschen hierzulande denken jetzt mit Spott an Amerika: „Das geschieht ihnen recht!“