Artikel mit ‘Wahlen’ getagged

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mit Blitz und Donner…

Mittwoch, 04. November 2009

Da hat unsere Angela mit ihrer Rede so abgeräumt in Washington und nun das: Der gerade neu gestaltete Opel-Blitz bliebt nun doch im Besitz von GM! Da hatte man noch siegessicher am 10. September die Worte “beherrschbar und verhandelbar” für die restlichen Feinheiten des Magna-Deals benutzt und muss jetzt eingestehen, dass dies zwar im Wahlkampf ganz nützlich war, seit heute jedoch obsolet ist.

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alles neu macht der Oktober

Montag, 26. Oktober 2009

Ein neues Kabinett steht fest. Hier hat der Spiegel alles zusammengestellt. Angela bleibt Kanzlerin, das stand ja schon fest. Unser Spaß-Guido von den Liberalen http://www.netzeitung.de/img/0081/260181-1.jpg wird in Genschers und Kinkels Fußstapfen steigen, er wird es zumindest versuchen. Warten wir mal ab, wie ihm das gelingt, denn schon sein Englisch ist ja nicht gerade konferenztauglich, was nicht nur britische Journalisten während einer Pressekonferenz erfahren durften, sondern auch die Schweizer bereits bemerkten. Seine Reden sind sonst ja stets sehr – nun, sagen wir kraftvoll. Warum gilt der Mann eigentlich als guter Rhetoriker? Er redet und redet und redet, zu sagen hat er wenig.

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1:1:1:1:0

Mittwoch, 30. September 2009

Nein, das ist keine neue Schreibweise von Binärzahlen, sondern das Bundestagswahlergebnis 2009. CDU/CSU, FDP, Die Linke und die Grünen haben gewonnen, die SPD verloren. Eigentlich könnte man noch ein weiteres “:0″ ranhängen, denn mit der Wahlbeteiligung von 77.7% hat sich ja das hierzulande praktizierte Demokratiemodell ja nicht gerade selbst bestätigt, oder?

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Nix los?

Mittwoch, 23. September 2009

Hier ist ja lange nichts mehr passiert, so dass oben stehende Frage durchaus berechtigt ist. Dennoch, es ist was los, und davon eine Menge. Wahlkampf ist los – ja, ja – hör mir auf damit! Es ödet mich an! Wenn ich diese Fratzen über den Bildschirm flimmern sehe, wenn ich ihr Gelaber höre und dann zurück denke: Wieviele Wahlversprechen sind eigentlich jemals eingehalten worden?

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so viel…

Samstag, 25. April 2009

Es gibt so viel Interessantes, dass man kaum die Zeit findet, sich mit all dem zu beschäftigen, geschweige denn, darüber zu schreiben. Wie im letzten Artikel bleibt mir auch heute leider nur, ein kurzes Resümee abzugeben.

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Diverses

Sonntag, 19. April 2009

Also ich finde die Sounds of the Universe von Depeche Mode gar  nicht so schlecht wie einige sagen – jedenfalls nach dem ersten Hördurchgang. Demnächst dazu sicherlich mehr. Die Nicht-Teilnahme Deutschlands und einiger anderer Staaten an der Anti-Rassismus-Konferenz finde ich hingegen äußerst peinlich, den Grund dafür noch peinlicher – auch dazu später sicher mehr. Steinmeiers Wahlkampfpapier – naja, auch wieder so’n Ding – dazu vielleicht auch später nicht viel mehr. Wer diesen Mann wählt… der sollte sich jedenfalls über Frau Merkel nie aufgeregt haben…

Rückblick

Donnerstag, 01. Januar 2009

Was war das nur für ein Jahr? 2008 war vollgestopft mit den absonderlichsten Ereignissen, großen und kleinen, politischen und wirtschaftlichen, sportlichen, kulturellen und auch religiösen. Es gab Momente, die Menschen glücklich machten, Momente, die schmerzlich, ja tödlich waren. Was bleibt sind ja häufig die negativen Schlagzeilen, und so wird es wohl auch diesmal wieder sein, und so möchte auch ich hier einen kleinen Rückblick wagen, der Letzte liegt ja schon eine Weile zurück.

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der 44ste

Freitag, 07. November 2008

Eigentlich ist ja alles schon gesagt und vor allem geschrieben worden – zum historischen Wahlsieg von Barack Obama. Am 20. Januar 2009 ist es dann soweit. Der erste farbige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika wird vereidigt werden. Es wird sicherlich nicht der große Sprung werden, wie ihn sich so mancher europäischer Obama-Sympathisant erhofft, dazu ist der Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten inzwischen zu sehr verschwommen. Doch eine Präsidentschaft von John McCain hätte trotz seiner intensiven Beteuerungen, einen Wechsel herbeiführen zu wollen, wohl noch weniger positive Perspektiven bieten können.

Vor über 35 Jahren, am 28. August 1963 sagte Martin Luther King vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C.:

I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.

Vielleicht ist die Erfüllung seines Traumes ein wenig näher gerückt. Unter McCain jedenfalls hätte man daran kaum zu denken brauchen. Wir alle werden sehen, ob weiterhin nur die Interessen amerikanischer Konzerne ausschlaggebend für die Politik der Administration sein werden. Weiterhin bleibt zu hoffen, dass die Befürchtungen des Secret Service vor einem Attentat auf Obama nicht eintreten mögen.

Oopsilanti 2.0

Montag, 03. November 2008

Geplatzt! Andrea Ypsilantis Pläne, eine Rot-Grüne Regierung mit Duldung durch die Linke zu bilden sind geplatzt. Vier so genannte “Genossen” torpedierten heute die für mogen geplante Ministerpräsidentenwahl, darunter auch Jürgen Walter. Der war vor knapp zwei Jahren selber leer ausgegeangen als es darum ging, wer der nächste Spitzenkandidat der hessischen SPD werden sollte; Ypsilanti hatte damals gewonnen. Als kapitalverbundener Anwalt hatte Walter am Wochenende bereits angekündigt, die Duldung durch die Linke nicht mitzutragen.

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a Woatschn

Dienstag, 30. September 2008

Jo mei, des wor a ziemlich bschissner Oahmt für den Huber und Beckstein. A Woatschn homms kriagt, die zwoa Großen von der CSU. Jetzt lauert Seehofer. Auch die SPD hat ihr Fett abbekommen, kam aber mit peinlichem Zweckoptimismus und Schadenfreude á la Steinmeier daher. Die Grünen sind gut dabei, die Linke nicht. Doch was war denn das mit der FDP, liebe Bayern? Na ja, Bayern eben. Warten wir ab, was draus wird.

Würg!

Donnerstag, 25. September 2008

Wer in diesem Tagen durch das schöne Land Brandenburg und seine Kleckerdörfer fährt, oder wer den Fehler begeht, und in diesen Tagen die Webseite der SPD-Brandenburg aufruft, der bekommt etwas ganz Besonderes zu sehen. Das Wahlplakat der SPD zur Kommunalwahl 2008 in BRB. Matze Platze, im Gestreiften, Brille auf der Nase, mit ‘nem roten Stift in der einen Hand, mit der anderen Hand auf ein im Hintergrund befindliches Ortseingangsschild zeigend, auf dem “Wählen gehen!” steht – der absolute Hammer!!!

Ein paar Dinge vorneweg:

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Beck ist weg

Sonntag, 07. September 2008

So schnell geht das also. Eine Kampagne gegen ihn hätte den Rücktritt bewirkt. Welche Kampagne? Kurt Beck wurde für seine Fehler im Hamburger Wahlkampf und die Zweideutigkeiten über eine Annäherung (oder auch nicht) an Die Linke kritisiert und bestraft. Tja, Hinundher und Hickundhack sind nun einmal nicht besonders kompatibel zur Politik. Die MS SPD hat schweren Schaden an der Ruderanlage erlitten und treibt in stürmischen Gewässern auf die rauhen Klippen der Bundestagswahl 2009 zu. Steinmeier soll für den Kapitänsposten kandidieren, Münte wird 1. Nautischer Offizier und Andrea Oopsilanti steht in der Kombüse und kocht ihr gut gewürztes Süppchen. So soll die Partei wieder flott gemacht und auf Kurs gebracht werden. Warten wir ab, ob das Schiff die Werft noch rechtzeitig errreicht – und ignorieren wir doch bitte die nutzlosen Analysen allerorten, ja?!

Oopsilanti

Mittwoch, 03. September 2008

Ab und zu führen die Führenden ihr eigenen Ansprüche – nämlich zu führen – ad absurdum. So zum Beispiel gerade im Fall der Kritik an Andrea Ypsilanti. Sie möchte regieren – erstaunlich für eine Politikerin. Dazu scheinen ihr alle Mittel recht zu sein, die in den Augen ihrer Kritiker einen Tabubruch darstellen. Frau Ypsilanti ist bereit, in Hessen mit den Grünen in der Minderzahl zu koalieren und sich dabei von der Linken dulden zu lassen. Das ruft die wahren Demokraten auf den Plan. Um Gottes Willen! Wie kann sie nur?! Die Linke, ausgerechnet die Linke!!

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Obama

Donnerstag, 24. Juli 2008

Na ja, nun war er hier und wurde gefeiert wie ein Präsident. Ein Hype – ich kann’s nicht fassen! Warum feiern 200.000 Menschen jemanden, der die Todesstrafe befürwortet? Er ist nicht weiß, was ihm in den Augen von uns “aufgeklärten” Europäern einige Pluspunkte bringt, da wir – gehässig wie wir sind – den Amis (besonders denen im Süden) nichts mehr wünschen als einen Farbigen oder gar Schwarzen im höchsten Amt.

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