heute vor sechs Jahren …

… wurde Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin unserer deutschen Republik. So lange ist das nun schon her und vieles ist seit dem passiert. Eine Bilanz zu ziehen werde ich mir hier genauso ersparen wie den Lebenslauf dieser Frau zu resümieren, ich habe gerade gefrühstückt. Aber hey, es geht uns doch gut!

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Mathe und Geld

Wenn bei dieser Kombination etwas schief läuft, kommt’s häufig dicke! 56 Milliarden Euro sind kein Pappenstiel, dennoch beruhen sie auf einem Rechenfehler. Vielleicht sollte man in der so genannten Euro-Krise (habt ihr bestimmt schon von gehört; läuft hin und wieder in den Medien) auch so vorgehen: „April, April! Wir haben uns verrechnet, jetzt stimmt wieder alles!“ Jedenfalls werde ich am Montag gleich bei meiner Bank anfragen, ob sich da nicht auch ab und zu mal jemand verrechnet …

So ähnlich muss es bei der Stimmenauszählung der letzten Bundestagswahl wohl auch gewesen sein. Dabei fällt mir gerade ein Tip(p) für Euch dort draußen ein: Wenn Euch jemand demnächst anruft und dann sagt, es täte ihm leid, er hätte sich verwählt, dann nehmt die Entschuldigung bitte mit den Worten „Kein Problem, das passiert vielen Deutschen.“ einfach an.

Worte

In der Ausgabe der Berliner Zeitung vom 5. August hat der Autor Christian Brommarius ein interessantes Spiel veranstaltet. Er zitierte je 10 Auszüge aus Anders Behring Breiviks „Manifest“ und aus Hendrik M. Broders Buch „Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken“. Wer da noch beide Werke auseinander halten kann – herzlichen Glückwunsch! Ich konnte es nicht. Viel Spaß wünsche ich, doch Vorsicht, die Reihenfolge sagt nichts über die Zuordnung aus!

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