neues Schmuckstück im Anmarsch

Palm, fast schon vergessen schien diese Firma, die mit ihren Personal Digital Assistants, kurz PDA genannten Minicomputern (obwohl der bereits 1993 von Apple vorgestellte Newton als erstes Gerät so genannt wurde) seit 1996 die Möglichkeiten eines Rechners auf die Größe einer Handfläche schrumpfte. Heute können die Dinger auch noch telefonieren und heißen deshalb Smartphones. Mit einem solchen wagt Palm jetzt wieder einen Vorstoß in die Welt der kleinen, nützlichen Gadgets.

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Überall drin.

UMTS und HSDPA – das wird erst einmal die Zukunft mobiler Kommunikation sein. Jetzt scheinen sich die Preise für Flatrates endlich in die richtige Richtung zu bewegen. Okay, das Angebot ist ’ne kleine Mogelpackung, aber die Zeit läuft, und irgendwann wird es soweit sein. Dann benötigt man keinen DSL-Anschluss mehr, und ein jeder kann (fast) überall online sein – feine Sache, das.

Es geht weiter…

…mit der Entwicklung von Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Wie hier in der Mirkowelt schon unter Brain controll(ed)? abgelegt, gibt es bereits jetzt Pilotprojekte zur gedanklichen Steuerung von Maschinen, also Computern durch die Kraft der Gedanken. Science-fiction ist dieses Gebiet seit Jahren nicht mehr. Einen weiteren Schritt haben jetzt offenbar Forscher von Texas Instruments geschafft – ein Gedanken-Telefonat. Einfach die sonst gesprochenen Wörter gedacht, und bei der anderen Stelle – in diesem Fall ein Rechner mit Stimmengenerator – kommt die Sprache an – phantastisch!

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